Madcins – Psychedelische Street Art trifft auf Berlins Underground

Hoch oben auf der Dachterrasse des Teufelsbergs strahlt seit Mai 2024 ein neues, energiegeladenes Kunstwerk: das Mural von Madcins, entstanden im Rahmen der Live Street Art Woche 2024. Mit leuchtenden Farben, hypnotischen Augen und grinsenden Gesichtern zieht es sofort die Aufmerksamkeit auf sich. Doch hinter dieser verspielten Fassade steckt weit mehr – eine intensive Auseinandersetzung mit Kontrasten, Emotionen und der einzigartigen Atmosphäre Berlins.

Psychedelische Visionen in Pink und Lila

Madcins beschreibt sein Werk als eine Mischung aus psychedelischen Augen und breiten, leicht unheimlichen Grinsen, die in kräftigen Farben über die Wand tanzen. Sein Werk ist eine Kombination aus leuchtenden Farben und surrealen Elementen, die perfekt zur Underground-Kultur Berlins passen: „Ich habe mich für einen psychedelischen Stil entschieden, weil er – aus meiner Sicht – perfekt zur Underground-Szene Berlins passt: starke Techno-Beats, Freiheit, Exzess und das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren.“

Die dominierende Farbe Pink wurde bewusst gewählt, um sich von der oft grauen Kulisse der Stadt abzuheben. Das Werk spielt mit Widersprüchen: zwischen Ordnung und Chaos, zwischen dem kalten Stadtbild und der wilden Energie, die in Berlins Straßen und Clubs pulsiert.

Seine Kunst ist nicht nur eine visuelle Explosion, sondern spiegelt auch das Spannungsfeld der Stadt wider. Berlin ist roh, düster und urban, doch gleichzeitig voller Kreativität, Freiheit und künstlerischer Energie. Madcins fängt genau diese Dynamik ein, indem er seine grellen, surrealen Figuren auf die Oberfläche der alten Abhörstation bringt.

Von Buenos Aires nach Berlin

Hinter dem Künstlernamen Madcins steckt Juan Manuel, geboren 1991 in Buenos Aires. Seine Reise in die Kunst begann schon früh – als Kind fiel es ihm schwer, sich an Regeln zu halten, und er geriet oft in schwierige Situationen. Doch es gab eine Sache, die ihm half, seine Emotionen auszudrücken: die Kunst. „Kunst wurde für mich zu mehr als nur einer Beschäftigung – sie wurde mein Rettungsanker. Malen war meine Art zu sprechen, wenn Worte nicht ausreichten.“

Mit der Zeit wurde ihm bewusst, dass seine Kunst mehr als nur ein persönlicher Ausdruck war: Sie diente als Brücke, um mit anderen zu kommunizieren und tiefere Fragen des Lebens zu erforschen. Sein Weg führte ihn um die Welt, wo er verschiedene Kulturen und Kunststile aufnahm – von der Street Art Lateinamerikas über die traditionellen Handwerkskünste Asiens bis hin zu den kräftigen Farben und Mustern Europas.

Heute lebt und arbeitet Madcins hauptsächlich in Barcelona, wo er sich nicht nur auf Murals spezialisiert, sondern auch auf Live-Art-Performances. Besonders spannend ist sein Ansatz, Kunst nicht nur auf Wänden, sondern auch auf menschlichen Körpern, Kleidung oder anderen unkonventionellen Leinwänden zu präsentieren.
Seine Kunst ist nicht nur visuell beeindruckend, sondern interaktiv – er möchte, dass Betrachter*innen in seinen Werken ihre eigenen Geschichten entdecken und eine persönliche Verbindung zu den dargestellten Emotionen finden.

Seine Werke sind weltweit zu finden – darunter in Costa Rica, Buenos Aires, Spanien, Brasilien, Mexiko und Berlin. Überall hinterlässt er seine bunte, urbane Handschrift, die stets von Bewegung, Emotionen und Kontrasten lebt.

Sein Werk auf dem Teufelsberg ist ein weiteres Meisterstück in seinem Portfolio – ein Kunstwerk, das nicht nur die Architektur der ehemaligen Abhörstation transformiert, sondern auch die pulsierende Energie des Ortes einfängt.

Spuren der Zeit Fotowettbewerb – Die Gewinner*innen (Plätze 6-15)

Der Teufelsberg ist nicht nur ein Ort der Geschichte, sondern auch eine Quelle der Inspiration für Künstler*innen und Fotograf*innen. Mit seiner einzigartigen Mischung aus beeindruckender Architektur, urbaner Kunst und einem weiten Blick über Berlin zieht er jedes Jahr tausende Besucherinnen an. In unserem Fotowettbewerb „Spuren der Zeit“ haben zahlreiche Teilnehmer*innen den Teufelsberg aus faszinierenden Perspektiven eingefangen. Eine unabhängige Jury wählte die 15 beeindruckendsten Aufnahmen aus, die nun in unserer neuen Ausstellung zu sehen sind. Heute stellen wir die Fotograf*innen der Plätze 6 bis 15 vor.

Die Fotograf*innen und ihre Werke

 

Saskia Reichert

Saskia Reicherts Fotografie besticht durch ihre besondere Perspektive auf den Teufelsberg und die Verbindung von Architektur mit den natürlichen Elementen, die den Ort umgeben.

 

 

 

 

 

 

 

Martina Pichotta

Martinas Foto ist ein sehr persönlicher Moment. Im Oktober 2024 besuchte ihre beste Freundin aus Arizona mit ihrer Tochter Berlin. Gemeinsam erkundeten sie den Teufelsberg – ein Ort, der für Martina viele Kindheitserinnerungen weckt. Ihr Bild, ursprünglich in Farbe aufgenommen, spiegelt die Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart wider.

 

 

 

 

 

Claudia Hinze

Claudia hält seit vielen Jahren besondere Momente mit ihrer Kamera fest, sei es analog oder digital. Ihr Wettbewerbsbeitrag entstand bei ihrem ersten Besuch auf dem Teufelsberg. Besonders fasziniert hat sie die harmonische Verbindung der imposanten Radome mit der Leere der gegenüberliegenden Bildseite. Ein Graffiti im Vordergrund erinnert an das Brandenburger Tor – ein Spiel mit Assoziationen und Perspektiven.

 

 

 

 

 

Sebastian Hiller

An einem Spätnachmittag im September 2023 nahm Sebastian sein Bild mit einer Mittelformat-Filmkamera auf. Die geöffnete Tür im Vordergrund, die den Blick auf die Radome freigibt, verleiht dem Motiv eine besondere Spannung. Die dichte Vegetation unterstreicht den Lost-Place-Charakter dieses Moments.

 

 

 

 

 

 

Denitsa Kusheva – The Forgotten Horizon

Denitsa, eine UX-Designerin aus Bulgarien, verbindet ihre Leidenschaft für Fotografie mit dem Entdecken außergewöhnlicher Orte. Ihr Foto „The Forgotten Horizon“ zeigt den Teufelsberg als einen Ort des Wandels – zwischen Vergessen und Wiederentdeckung. Die industrielle Struktur rahmt die zerstörte Kuppel und schafft ein spannendes Spiel aus Enge und Weite.

 

 

 

 

 

Enrico Licht

Enricos Bild fängt eine besondere Stimmung des Ortes ein. Details zu seinem Werk bleiben der Interpretation der Betrachter*innen überlassen.

 

 

 

 

 

 

 

Christiane Rakebrand – Digitale Spur der Vergangenheit

Ihr Foto setzt sich mit der Idee des QR-Codes als „digitale Spur der Vergangenheit“ auseinander. Einst ein Symbol der modernen Technik, ist er heute verblasst und verweist auf eine alte Webseite des Teufelsbergs. Das Bild zeigt, wie Technologie und Zeit miteinander verschmelzen.

 

 

 

 

 

 

Andreas Langer

Andreas beschäftigt sich als Landschaftsplaner intensiv mit Stadtnatur. In seinem Foto zeigt sich der Teufelsberg als Monument inmitten des natürlichen Kreislaufs von Werden und Vergehen. Die Bewegung der Vegetation und die Einbindung der Landschaft verdeutlichen den ständigen Wandel des Ortes.

 

 

 

 

 

 

Valerian Weber

Valerians Werk ergänzt die Ausstellung mit einer ganz eigenen Perspektive auf den Teufelsberg. Weitere Details zum Bild bleiben offen.

 

 

 

 

 

 

 

Sabine Skott – Far Far Away

Sabines Foto „Far Far Away“ wurde vom Dach des Reichstagsgebäudes aufgenommen. In Schwarz-Weiß gehalten, verschmelzen die Silhouetten von Teufelsberg, Trinitatiskirche, Siegessäule und Funkturm. Der Teufelsberg erscheint damit nicht mehr nur als Randfigur der Stadt, sondern als zentrales Symbol Berlins – ein Mahnmal zwischen Vergangenheit und Gegenwart.

 

 

 

 

Die 15 Gewinnerbilder unseres Fotowettbewerbs sind bis zum 23. Februar in der ehemaligen Kantine des Teufelsbergs zu sehen. Dieser besondere Raum bietet die perfekte Kulisse für eine Ausstellung über die Geschichte und Transformation dieses einzigartigen Ortes. Unsere Jury – bestehend aus Hendrik Wolter, Vanessa Wunsch und Stefanie Dörre – hat eine beeindruckende Auswahl getroffen, die den Teufelsberg aus neuen Blickwinkeln zeigt.

Wir laden dich herzlich ein, die Ausstellung zu besuchen und den Spuren der Zeit auf dem Teufelsberg nachzugehen!

Land of Julia – Eine brasilianische Hommage auf dem Teufelsberg

Während des Power of Female Art Festivals im März 2024 erhielt der Jambalya-Turm auf dem Teufelsberg ein neues Gesicht. Direkt von der Bar aus sichtbar, schmückt nun ein farbenfrohes Wandgemälde von Júlia Mota Albuquerque, besser bekannt als Land of Júlia, die markante Struktur. Ihre Arbeit verbindet brasilianische Kunstgeschichte mit ihrem eigenen illustrativen Stil und setzt ein lebendiges Zeichen für kulturelle Vielfalt und weibliche Stärke.

Eine Hommage an Tarsila do Amaral

Júlia ließ sich für ihr Mural auf dem Teufelsberg von einer der berühmtesten brasilianischen Malerinnen inspirieren: Tarsila do Amaral. Besonders ihr ikonisches Werk Abaporú, das als eines der wichtigsten Werke der modernen brasilianischen Kunst gilt, diente als Vorlage. In Abaporú sitzt eine überproportionale Figur in einer weiten Landschaft, umgeben von einem Kaktus, unter einem strahlend blauen Himmel. Die Farbpalette – Blau, Gelb und Grün – spiegelt die Farben der brasilianischen Flagge wider.

Für ihr Wandbild übertrug Júlia diese Elemente in ihren eigenen Stil. Ihr Markenzeichen ist eine flächige, fast cartoonartige Ästhetik, die aus ihrer Arbeit als Illustratorin stammt. Das Ergebnis ist eine moderne Interpretation von Amarals Werk, die nicht nur als Hommage an die brasilianische Kunstgeschichte dient, sondern auch eine visuelle Verbindung zwischen Berlin und Brasilien schafft.

Das Power of Female Art-Festival feierte Frauen in der Kunst und setzte ein klares Zeichen für mehr Sichtbarkeit und Gleichberechtigung im Kunstbetrieb. Júlias Wandbild war dabei ein perfektes Beispiel für die Bedeutung weiblicher Kunst – sowohl als Inspiration als auch als aktiver Beitrag zur zeitgenössischen Kunstszene. Ihr Wandbild auf dem Teufelsberg zeigt eindrucksvoll, wie weibliche Künstlerinnen Geschichte schreiben – damals wie heute.

Kunst zwischen Berlin und Brasilien

Júlia Mota Albuquerque stammt aus Minas Gerais, einem großen Bundesstaat im Südosten Brasiliens. Obwohl sie derzeit in Berlin lebt, pendelt sie regelmäßig zwischen beiden Ländern und ist oft auf Reisen – sei es für künstlerische Projekte oder einfach aus Leidenschaft für neue Orte.

Ihr künstlerisches Spektrum ist breit: Sie arbeitet sowohl an digitalen Illustrationen für Branding, Werbung und Publikationen als auch an großflächigen Wandbildern und Installationen. Besonders wichtig ist ihr, Kunst für alle zugänglich zu machen. Deshalb zieht es sie immer wieder in urbane Räume, wo sie mit ihren Murals nicht nur das Stadtbild bereichert, sondern auch lokale Gemeinschaften einbezieht.

Vielfalt und Zusammenhalt als Leitmotive

Die Themen, die Júlia in ihrer Kunst behandelt, drehen sich um Vielfalt, Inklusion und Gemeinschaft. Ihre Murals sind nicht nur farbenfrohe Hingucker, sondern tragen eine tiefere Botschaft: Sie sollen Menschen zusammenbringen und die Städte, in denen sie entstehen, positiv beeinflussen. Genau deshalb fühlt sie sich von belebten Metropolen besonders angezogen – ihre Kunst soll nicht nur gesehen, sondern erlebt werden.

Neben Wandmalerei experimentiert sie regelmäßig mit neuen Medien. Sie illustriert, animiert, bemalt Objekte und beschäftigt sich mit textilen Techniken wie Tufting. Ihr langfristiges Ziel ist es, groß angelegte Installationen im öffentlichen Raum zu schaffen – Projekte, die nicht nur Kunst, sondern auch Interaktion ermöglichen.

Júlias Werke sind mittlerweile in mehreren Ländern zu finden. Ihre Murals zieren Wände in Frankreich, Belgien, Deutschland, Tschechien und Brasilien. Ihre künstlerische Handschrift ist unverkennbar: kräftige Farben, klare Formen und eine verspielte, aber dennoch tiefgründige Bildsprache.

Mit ihrem Beitrag zum Power of Female Art-Festival hat Júlia Mota Albuquerque nicht nur einen neuen Blickfang auf dem Teufelsberg geschaffen, sondern auch ein Stück brasilianischer Kunstgeschichte nach Berlin gebracht. Ihr Werk ehrt die legendäre Tarsila do Amaral und fügt sich gleichzeitig perfekt in Júlias persönliche Vision von Kunst ein: bunt, zugänglich und mit einer starken Botschaft versehen.

Amanda Arrou-tea – Die Kraft der Weiblichkeit in Farbe und Wasser

Die Künstlerin Amanda Arrou-tea, besser bekannt als Mandi Oh, wurde in San Sebastián im Baskenland geboren. Ihre Kunst ist tief verwurzelt in der Verbindung zwischen Weiblichkeit, Wasser und der Suche nach Identität. Zwei ihrer beeindruckenden Wandgemälde sind auf dem Teufelsberg in Berlin zu finden: Summer Solstice (2020) und Born Again (2024), letzteres entstanden im Rahmen des Power of Female Art-Festivals.

Der Ozean als Inspirationsquelle

Schon in ihrer Kindheit fühlte sich Mandi Oh stark zu Meerjungfrauen hingezogen – für sie waren sie keine Fabelwesen, sondern reale Wesen mit einer tiefen symbolischen Bedeutung. Diese Faszination begleitete sie durch ihre gesamte künstlerische Laufbahn. Nach ihrem Studium der Bildenden Kunst zog sie nach Mexiko, wo sie strategisch in der Nähe von Cenoten lebte – jenen magischen, wassergefüllten Höhlen, in denen sie ihre ersten „Meerjungfrauen“ fand.

Ihre Reisen führten sie schließlich nach Berlin, wo sie sich als Künstlerin voll etablierte. Ihre Werke reflektieren weibliche Stärke und hinterfragen die Darstellung des weiblichen Körpers in einer von männlichen Blickwinkeln dominierten Kunstgeschichte.

Summer Solstice – Ein Monument der Freiheit

Das großflächige Wandgemälde Summer Solstice erstreckt sich über fast 120 m² im Innenhof des Teufelsbergs. Es ist Teil ihrer Mermaids-Serie, in der sie Frauen als selbstbewusste, natürliche Wesen darstellt – frei von gesellschaftlichen Erwartungen oder sexualisierenden Zuschreibungen.

Wasser ist für Mandi Oh das perfekte Medium, um diese Botschaft zu transportieren. Es symbolisiert Veränderung, Freiheit und die Verschmelzung von Realismus und Abstraktion. „Mermaids“ stehen für Frauen, die sich in ihrer ureigenen Kraft und Schönheit zeigen, die gehört und nicht objektifiziert werden wollen. In Summer Solstice wird die Magie eines flüchtigen Moments eingefangen – ein Ausdruck von Lebenskraft und Unabhängigkeit.

Born Again – Die Wiedergeburt der Frau

Vier Jahre später, 2024, schuf Mandi Oh im Rahmen des Power of Female Art-Festivals ein weiteres Werk auf dem Teufelsberg: Born Again. Diese Wandmalerei ist eine Hommage an Frauen, die durch Mutterschaft eine neue Identität erlangen.

Das Gemälde zeigt Kristiana, eine Freundin der Künstlerin aus Lettland, die vor Kurzem Mutter geworden war. Mandi Oh reflektiert mit diesem Werk nicht nur den körperlichen Prozess des Lebensgebens, sondern auch den sozialen Wandel, den Frauen nach einer Geburt erleben. Die Gesellschaft beginnt, sie ausschließlich als „Mütter“ wahrzunehmen – ihre vorherige Identität scheint in den Hintergrund zu treten. Born Again feiert diese Transformation und rückt die Frau als Individuum in den Fokus.

Feminismus als roter Faden

In all ihren Werken setzt sich Mandi Oh mit feministischen Themen auseinander. Sie hinterfragt die Objektifizierung des weiblichen Körpers und setzt sich für eine Gleichstellung ein, die das Wort „Frau“ aus gesellschaftlichen Problemen entfernt – denn es sollten nicht nur „Frauenprobleme“ sein, sondern universelle Themen.

Auch ihre kommenden Projekte bleiben dieser Linie treu. Aktuell arbeitet sie mit der EU und der UNESCO an einem neuen Wandbild auf der Insel Ustica in Sizilien, das sich mit Klimawandel und dem Schutz mariner Ökosysteme befasst. In Zukunft will sie ihre Stilrichtung weiterentwickeln – weg vom Hyperrealismus, hin zu einer fantastischen, surrealen Welt.

Ein bleibender Eindruck

Mandi Oh hinterlässt auf dem Teufelsberg nicht nur zwei beeindruckende Murals, sondern auch eine tiefgehende Botschaft. Ihre Kunst fordert auf subtile Weise zum Umdenken auf, indem sie die weibliche Erfahrung, Freiheit und Selbstbestimmung in den Mittelpunkt stellt. Mit ihren Mermaids, der Magie des Wassers und der Stärke der Frauen bleibt ihre Arbeit ein bedeutender Teil der Berliner Kunstszene.